3.5. Aussaat und Pflanzaktion, Beginn 16.00h

Das Saatgut ist eingetroffen, nun können wir also loslegen. Für unsere Projekte in Erkrath, Heerdt und hier können Setzlinge gepflanzt, gesät und/oder weitere Begrünungen geplant werden.

Wir kochen eine leckere Frühlingssuppe und laden alle Permakultur- und urban-gardening Interessierte und Initiativen ein dem Stadtgartenjahr 2012 von hier aus einen weiteren Impuls zu verleihen.

Grüne Grinser und Blütenstaub

Werkstätten wieder offen.

Die Werkstätten des Niemandslands sind wieder offen.

Mittwochs ab 18.00 können in der Fahrradwerkstatt kleine Reparaturen mit Hanno im D.I.Y. Modus angegangen und ab 19.30 Uhr dann unter fachkundiger Hilfe von Armin professionell an Euren Fahrrädern gewerkelt werden.
Bei Interesse bitte eine kurze Mail schicken.

Die Holzwerkstatt ist ab ca. 14 Uhr bis 19 Uhr Montags bis Freitags geöffnet.
Bei Interesse einfach mal vorbei kommen oder eine Mail an Torsten schicken.

Alternativ könnt Ihr auch eine Mail an info@niemandsland.org schicken.

Togetherfestigress

Programm

Kältebus heißt in Düsseldorf gutenachtbus

Aufruf zu mehr Mitmenschlichkeit:
fiftyfifty-VerkäuferInnen in der Kälte öfter eine
Zeitung abkaufen
Angesichts klirrender Kälte ruft das Straßenmagazin
fiftyfifty erneut zu besonderer Aufmerksamkeit und mehr Hilfe auf. Wir
bitten die Bevölkerung, obdachlosen und armen Menschen, die Straßenzeitungen
verkaufen, die Verweildauer in der Kälte zu verkürzen und öfter eine Zeitung zu
kaufen.
Außerdem bitten wir erneut um Spenden für
den erst kürzlich zusammen mit der
franziskanischen Initiative “vision : teilen” in Dienst
gestellten GuteNachtBus: aspahlt e.V./fiftyfifty, Postbank (BLZ 360 100
43), Konto 539661431.


Helfen können Sie auch mit dem Kauf von Kunst. Zum
Beispiel Heinz Mack, historische Werke aus den 70er Jahren.

Heinz Mack, Saharastation, Multiples, Objektkasten
in Aluminium-Kastenrahmung, Auflage 130 Exemplare, signiert und numeriert; 80 x
100 x 4 cm. Je 5.000 Euro. Bestellung telefonisch 0152
21529077

fiftyfifty protestiert gegen Sammelabschiebungen trotz katastrophaler Wetterlage nach Serbien Morgen, Dienstag, den 14.2.2012, wird trotz katastrophaler Wetterlage und neun Kältetoten allein in Serbien eine Sammelabschiebung vom Düsseldorfer Flughafen nach Belgrad (Serbien) stattfinden. Aus NRW sind nach Angaben von Flüchtlingsräten und Beratungsstellen besonders viele Familien mit Kindern betroffen, darunter viele Angehörige ethnischer Minderheiten. Innenminister Jäger steht wegen seiner Entscheidung trotz des heftigen Winterausbruchs Familien mit Kindern nach Serbien abzuschieben, stark in der Kritik. Gerade Angehörige ethnischer Minderheiten, wie die Roma, stehen in Serbien vor dem Nichts. Oft müssen die Betroffenen in ihre alten zerfallenen Häuser zurück, weil sie sonst keine Bleibe finden. Die Sammelabschiebung beobachten und am Flughafen Protest äußern werden u. a. Barbara Gladysch (Mütter für den Frieden) und Hubert Ostendorf (fiftyfifty). Hubert Ostendorf wörtlich: “Kinder abzuschieben, wenn die Lage vor Ort gefährlich ist, verstößt gegen jeden moralischen und humanitären Mindeststandard.” Die Protestierenden appellieren an die rot-grüne Landesregierung, die Flughafenverwaltung und die zuständige Fluggesellschaft, den Flug nach Serbien aufgrund der extremen Witterung abzusagen und fordern ein humanitäres Bleiberecht für ehemalige Bürgerkriegsflüchtlinge! fiftyfifty: Straßenmagazin, Galerie Underdog : Erste Hilfe für den besten Freund der Obdachlosen Asphalt e.V.: Verein zur Förderung obdachloser & armer Menschen Jägerstr. 15 40231 Düsseldorf 0211 9216284 0152 21529077 www.fiftyfifty.de www.fiftyfifty-underdog.de

Dringender Auf- und Notruf für #occupyduesseldorf

 

 

 

 

Liebe Niemandsländerinnen und Niemandsländer,

wie uns nun fast allen bekannt sein dürfte campieren seit 3 1/2 Monaten Aktivisten der

occupy-Bewegung

 

 

 

 

 

auf dem Martin-Luther Platz und protestieren dort für eine gerechtere Verteilung der Reichtümer dieser Welt, für universelle Menschenrechte und für einen kollektiven Bewusstseinswandel zu Themen, wie Konsum, solidarischem Umgang in der Gesellschaft und also für mehr menschliche Wärme.

Ab Montag soll es wirklich ungemütlich werden, Temperaturen bis  -20°  könnten die Camper dort in eine existentielle Notlage bringen. Ich habe heute abend auf der Asamblea das Angebot bekräftigt eine Anlaufstelle für Occupisten im Niemandsland einzurichten, sollten die Umstände im Camp die Gesundheit der Aktivisten gefährden. Ich bitte alle aktiven Mitglieder des Niemandslands um Kontaktaufnahme mit mir, wenn sie an Notfallaktionen teilnehmen wollen.

Zudem werden wir im Niemandsland eine Spendendose für das Camp aufstellen, dringend benötigt werden mind. 3 Füllungen für die Gasflaschen, um ein Wärmezelt rund um die Uhr auf Temperatur zu halten. Gespendet werden kann auch auf unser Vereinskonto mit einem Vermerk über die Verwendung:

Niemandsland e.V.
GLS Bank
Stichwort: Winterhilfe occupy
Konto-Nummer: 403 363 340 0
Bankleitzahl: 430 609 67

Sachspenden, wie Decken, Schlafsäcke u. ä. abzugeben bei:

Hanno Thulmann

Heerstraße 19
40227 Düsseldorf

0178/2360023

oder direkt beim camp:

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Termine für Plenen in den nächsten Wochen

Termine: Jeden Montag ab 19.30 Uhr.

Wie einige mitbekommen haben, sind wir zur Zeit damit beschäftig eine basisdemokratische Vereinsstruktur auszuarbeiten.
Mic hat dazu am Montag den 23. Januar einen Vortrag gehalten, deren Ergebnisse Ihr im Wiki und im Essraum des Niemandslands einsehen könnt.

Um nun dieses neue Medium zu erforschen und neue Ergebnisse zu produzieren haben wir beschlossen zumindest in den nächsten Wochen jede Woche Montags ab 19.30/20.00 Uhr Plenen abzuhalten.

Jedes Vereinsmitglied und intertessierte Menschen sind nun eingeladen an diesen Plenen teilzunehmen und eine neue basisdemokratische Vereinsstruktur zu entwickeln.

Das erste Plenum findet am 30. Januar statt.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

Vorbereitungen ab 19.30 Uhr. Beginn 20.00 Uhr. Geplante Dauer ca. eine bis anderthalb Std.

Essen im Niemandsland diese Woche

Im Niemandsland wird diese Woche (30. Januar- 3.Februar) gekocht,
Abendtermine sind in Planung, voraussichtlich wirds diese Woche was.
  • Montag: Tinka
  • Dienstag: Mika
  • Mittwoch: Janine
  • Donnerstag: Mic
  • Freitag: Blasius

 

Anbei ein paar Impressionen von Sylvester im Niemandsland.

An Alle die da waren: Es war zauberhaft mit Euch!

An Alle die nicht da waren: Dumm gelaufen…

 

 

 

 

 

Feuertonne rulez!

 

 

 

 

 

 

 

Scharf…

 

 

 

 

 

Schärfer…

 

 

 

 

 

Verschärftestens!

 

 

 

 

 

Vinylman in town…

 

 

 

 

 

… makes people jump

 

 

 

 

 

Last exit Niemandsland

 

 

 

 

 

 

Samstag

Böllerfreie Freiraumparty im Oberbilker Ökospace mit Domme (Balkan Electro), Jan (Minimal/Tech House) und Mic (Dubstep) am 31.1211 ab 21 Uhr im Niemandsland.

Essen im Niemandsland diese Restwoche

Diese Woche (29. bis 30. Dezember) wird gekocht:

  • Donnerstag: Hanno
  • Freitag: Blasius

FoodNotBombs Volxcafe24 Bericht

Hey Folks, das war ein wunderschöner Nachmittag mit Euch!

FoodNotBombs dankt allen Helfern, allen voran Aline von der ökologischen Marktwirtschaft, Bärbel, Francie, Armin und Mic vom und ums Niemandsland herum, Tanja, David, Daniel, Holger, Thomas(?) und allen anderen von occupyduesseldorf, die uns den oberhammergeilen Ofen vom camp rübergeschoben haben und wenn ich jetzt wen vergessen habe,

DAAAAANKE auch Dir!!!

Wir alle sind FoodNotBombs gewesen an diesem Tag und wir alle sind niemandes Herr oder Diener!

Danke auch für das infomaterial von Stay!, FiffyFiffy (fiftyfifty), Drogenhilfe und occupyduesseldorf!

 

Wir haben den festlich gedeckten Tisch am HBF, Friedrich-Ebertstr./Karlstr. pünktlich 15.00h aufgebaut, die Anlage installiert und los gings. Wir hatten die Nacht zuvor Kekse gebacken, Kuchen und selbstgemachtes veganes Tzaziki mit frischem Baguette und Brot vervollständigte das Buffet.

 

 

 

 

Der Knaller waren dann aber Bärbels Bratäpfel mit Nussfruchtsoße, alter Schwede.

 

 

 

 

 

 

 

Die konnten wir dann auch auf dem Holzofen aus dem Occupycamp heiß machen und alle die glücklich machen, die einen ergattern konnten. Es wurden aber fast alle Äpfel geteilt, so waren auch fast alle weggebeamt von diesem Genuss!

 

 

 

 

Freundlich supportet… occupyduesseldorf-flyer kamen auch noch dazu, Danke an alle Beteiligten!

 

 

 

 

 

 

 

Danke auch an alle Gäste, die unser kleines Strassenfest so freundlich begrüßt haben und die überall mitgeholfen haben, wo es aufzuräumen und zu säubern gab. Auch die unterstützenden Worte und Gespräche aus der Szene geben uns Anlass niemals unser Engagement aufzugeben:

Für soziale Gerechtigkeit, für die neue Bewusstheit einer solidarischen Gesellschaft!

 

Runter von der Couch, rein ins Leben!

Macht mit, jeder ist FoodNotBombs, wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt!